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YouniQ-Fertigung: schnelle, softwaregesteuerte Produktion

Webinar „Best-in-Class-Engineering im Bereich Industriemaschinen 2022“ 1-1

Fertigung

•  Reduzierung menschlicher Eingriffe in Prozesse

•  Umsetzung der Vision

•  Unterstützung durch Beschaffungspartner

•  Vorteile der Einführung durch automatisierte Prozesse

•  Bedeutende Erfolge bei der  Projektinitiierung 

•  YouniQ: Schnelle, softwaregesteuerte Produktion

Präzision und Effizienz durch innovative Fertigungslösungen

Mit nur zwei Mitarbeitern läuft der gesamte Prozess bei YouniQ softwaregesteuert ab. Dies ermöglicht eine schnelle, kostengünstige Produktion ohne menschliche Fehler. Während eine Vorlaufzeit von sechs Wochen auf dem Markt Standard ist, liefert YouniQ Teile innerhalb von zwei Werktagen. Kunden laden ihre 3D-CAD-Modelle hoch und erhalten innerhalb einer Stunde ein digitales Angebot auf Basis der Maschinendaten und der benötigten Materialien. Das voraussichtliche Endergebnis steht als 3D-Modell zum sofortigen Download und zur Überprüfung in der Montage zur Verfügung. YouniQ bedient in erster Linie Wettbewerber, die schnelle Teile für ihre Kunden benötigen.
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Geschäftliche Herausforderungen

YouniQ verfolgt eine klare Vision: die Anzahl der Klicks zu minimieren, indem menschliche Eingriffe von der Angebotserstellung über die Rechnungsstellung bis hin zur Programmierung auf ein Minimum reduziert werden. Die innovativen Köpfe hinter YouniQ suchten nach einer Software, mit der sich dies umsetzen ließ, erkundeten den Bedarf an zusätzlichen Modulen und hinterfragten die Machbarkeit ihrer Vision. Bei der Entwicklung ihrer gesamten Weboberfläche probierten sie zahlreiche Softwarepakete aus, bevor sie feststellten, dass Siemens NX™, bekannt für sein offenes und anpassungsfähiges Framework, der Schlüssel zur Verwirklichung ihrer Vision war. Die nächste Hürde bestand jedoch darin, einen Partner zu finden, der YouniQ genau das Maß an Unterstützung bieten konnte, das das Unternehmen benötigte.
3. Januar 2024, 11:16 Uhr, 36-9782

Erfolgsfaktoren

Die Fertigungslandschaft befindet sich im Wandel: Losgrößen werden kleiner, Stückzahlen sinken und die Produktvielfalt nimmt zu. Die Branche hat darauf vor allem mit Automatisierung auf Maschinenebene reagiert und setzt dabei auf Roboterzellen, die sich schnell anpassen lassen. Dennoch bleibt die Programmierung dieser vielfältigen Teile ein entscheidender Schritt. YouniQ hebt sich dadurch ab, dass das Unternehmen die strategische Entscheidung getroffen hat, den Schwerpunkt auf Software-Automatisierung zu legen. Der gesamte Betrieb wird über ein Webportal verwaltet, und angesichts der Abhängigkeit von 3D-Modellen sind traditionelle Methoden wie das Versenden von 2D-Zeichnungen per Fax überholt. Diese Abhängigkeit legt großen Wert auf fortschrittliche CAD- und CAM-Software und erfordert einen Partner mit fundiertem Fachwissen, insbesondere im Spezialgebiet von YouniQ, und manchmal sogar individuelle Softwareanpassungen. Siemens erkannte diesen Bedarf und brachte YouniQ mit uns in Kontakt. Als Start-up, das nach einem kosteneffizienten Modell arbeitet, benötigte YouniQ innovative Lösungen. Wir implementierten NX™ CAD und NX™ CAM sowie Erweiterungsmodule wie APIs für NX™ Open und den Machining Knowledge Editor. Zudem haben wir sichergestellt, dass das Team von YouniQ umfassend geschult wurde, um die Software sofort effektiv nutzen zu können. Unsere CAM-Anwendergruppenveranstaltungen bieten Kunden, die diese Software nutzen, eine Plattform, um sich zu vernetzen und voneinander zu lernen. Wir pflegen einen direkten Kommunikationskanal zu Siemens und stellen so sicher, dass notwendige Softwareanpassungen für zukünftige Versionen berücksichtigt werden.
6. Juni 30.2025, 13:20:33:80 Uhr

Ergebnisse

Die Ergebnisse dieser Bemühungen führten bereits zu Beginn der Unternehmensgründung zu bemerkenswerten Erfolgen und trugen maßgeblich zum erfolgreichen Start des Start-ups bei. Da rund 80 % der Aufgaben automatisiert wurden, hat YouniQ eine Bearbeitungszeit von nur zwei Tagen erreicht.
2. Januar 2024, 11:16:36 Uhr, 2704

CLIENT SPOTLIGHT

Wir haben mehr als 1.700 Kunden dabei unterstützt, ihr Geschäft auszubauen und ihre Betriebsabläufe zu verwalten

Alle Kundenfälle
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Nissan ist einer der weltweit größten Automobilhersteller und entwickelt Fahrzeuge für zahlreiche globale Märkte. Durch die Umgestaltung seines Fahrzeugentwicklungsprozesses konnte das Unternehmen den Entwicklungszyklus von 20 auf 10,5 Monate verkürzen und Probleme nach der Markteinführung um 80 % reduzieren. 

 

80% WENIGER PROBLEME NACH MARKTEINFÜHRUNG
AESSEAL

AESSEAL stellt Gleitringdichtungen her, die das Entweichen von Flüssigkeiten und Gasen in die Umwelt verhindern, und bedient Kunden in 104 Ländern über sein globales Netzwerk aus Entwicklungs- und Produktionsstandorten. Durch die Vernetzung der technischen Daten aller Standorte konnten sie den manuellen Datentransfer um 75 % reduzieren.

75% Reduzierung des manuellen Datentransfers
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Cox Marine ist ein britisches Start-up-Unternehmen, das Diesel-Außenbordmotoren für die Schifffahrtsindustrie entwickelt, die umweltfreundlicher und effizienter arbeiten als die der Konkurrenz. Durch die Verknüpfung von Konstruktions- und technischen Daten im Zuge der Skalierung gelang es dem Unternehmen, einen Motor zu entwickeln, dessen Lebensdauer voraussichtlich dreimal so lang ist wie die vergleichbarer Modelle.

 

3x Längere Lebensdauer des Motors
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