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Data & AI Strategy und AI-Roadmap

Am Anfang steht kein Werkzeug, sondern ein Zielbild. Eine tragfähige AI-Strategie klärt, wo AI im Unternehmen den größten Nutzen stiftet, welche Anwendungsfälle priorisiert werden und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.

Emixa entwickelt dieses Zielbild gemeinsam mit Fach- und IT-Verantwortlichen und leitet daraus eine realistische Roadmap ab. Betrachtet werden Geschäftsnutzen, Datenlage und Kontext, Plattformen, Governance, vorhandene Fähigkeiten und der notwendige Investitionsbedarf. So entsteht ein Weg, der schnelle erste Ergebnisse mit einer belastbaren Grundlage für die Skalierung verbindet.

Zu jedem priorisierten Anwendungsfall gehören ein messbares Ziel, ein fachlich verantwortlicher Owner und klare Kriterien für die Entscheidung nach dem Pilot. Damit wird die Roadmap nicht zu einer Liste technischer Ideen, sondern zu einem steuerbaren Portfolio aus Nutzen, Aufwand, Risiko und organisatorischer Veränderung.

Entscheidend ist, dass Strategie und Datenrealität zusammenpassen. Eine AI-Roadmap, die den Zustand der eigenen Daten ignoriert, führt zu Piloten, die sich nicht produktiv setzen lassen. Deshalb betrachtet Emixa Datenzugang, Unternehmenskontext und Governance von Anfang an als Teil der Strategie.
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Erzeugen und Handeln: generative AI und AI-Agenten

Generative AI und AI-Agenten sind verwandt, aber nicht dasselbe. Wer beide Begriffe unterscheidet, kann Nutzen, Aufwand und Risiko sehr viel klarer einschätzen.

Generative AI erzeugt Inhalte aus Ihren Engineering- und Geschäftsdaten: Entwürfe für Spezifikationen, technische Dokumentation, Arbeitsanweisungen, Änderungsbeschreibungen oder Code für Integrationen und Reports. Der Nutzen hängt davon ab, ob das Modell Zugriff auf relevante, aktuelle und richtig eingeordnete Unternehmensinformationen erhält.

AI-Agenten gehen einen Schritt weiter. Sie führen Aufgaben über PLM, ERP, MES und weitere Systeme hinweg aus, innerhalb definierter Berechtigungen, Freigaben und menschlicher Aufsicht, zum Beispiel die Bewertung der Auswirkungen einer technischen Änderung oder die Vorbereitung einer Stücklistenüberführung zur Prüfung. Ein generatives Modell kann in einem Agenten stecken, aber der Agent ergänzt die Prozess- und Steuerungslogik darum herum.

Diese Steuerungslogik ist der eigentliche Unterschied. Ein Agent braucht klare Werkzeuge, Berechtigungen, Prozessgrenzen und Freigabepunkte. Ohne sie bleibt aus einer eindrucksvollen Demo keine produktiv einsetzbare Lösung.

Auch die Qualität muss unterschiedlich geprüft werden: Bei generativer AI stehen Richtigkeit, Quellenbezug und ein angemessener Umgang mit Unsicherheit im Vordergrund. Bei AI-Agenten kommen Prozesssicherheit, nachvollziehbare Aktionen, Fehlerbehandlung und ein verlässlicher Abbruch oder die Übergabe an einen Menschen hinzu.
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Emixa AI Accelerator: vom ersten Use Case zum skalierbaren AI-Fundament

Der Emixa AI Accelerator ist eine Azure-basierte, sichere, skalierbare und modular aufgebaute Plattformarchitektur für AI im Unternehmen. Sie ermöglicht einen schnellen Einstieg mit einem klar abgegrenzten ersten Anwendungsfall und schafft zugleich die technische Grundlage, auf der weitere AI-Lösungen kontrolliert entwickelt und betrieben werden können.

Statt für jeden Anwendungsfall eine neue Insellösung aufzubauen, stellt der AI Accelerator wiederverwendbare Komponenten für Modellzugriff, Datenanbindung, Unternehmenskontext, Berechtigungen, Benutzeroberflächen und Betrieb bereit. Die Architektur wird an die Prozesse, Systeme, Sicherheitsanforderungen und Daten des jeweiligen Unternehmens oder Werks angepasst.

Typische Anwendungsfälle sind Knowledge Assistants für Engineering- und Unternehmensdaten, ein Change Impact Agent zur Bewertung technischer Änderungen über mehrere Systeme hinweg oder rollenbezogene Assistenten für Qualität, Service, Einkauf und Produktion.

Schnell zum ersten produktiven Use Case

Ein klar abgegrenzter Anwendungsfall wird auf einer vorbereiteten Architektur umgesetzt. Dadurch entsteht schneller ein nutzbares Ergebnis, ohne die spätere Skalierung aus dem Blick zu verlieren. Fachliche Qualitätskriterien und ein messbarer Nutzen werden von Anfang an mit dem technischen Ergebnis verbunden.

Enterprise-taugliches Fundament

Identitäts- und Zugriffsmanagement, geschützte Schnittstellen, Protokollierung, Datenisolation und kontrollierte Modellzugriffe werden von Anfang an berücksichtigt. So entsteht aus dem ersten Use Case eine sichere Grundlage für weitere Anwendungen, deren Nutzung, Kosten und Qualität im Betrieb nachvollziehbar bleiben.

Wiederverwendbare Komponenten

Vorbereitete Bausteine reduzieren den Aufwand für wiederkehrende technische Aufgaben. Neue Use Cases können auf bestehende Datenanbindungen, Kontextlogik, Modellzugriffe, Evaluationsverfahren und Betriebsstrukturen aufsetzen, statt dieselben Grundlagen erneut zu entwickeln.

Anpassung an Systeme und Prozesse

Der AI Accelerator wird mit den relevanten PLM-, ERP-, MES-, Dokumenten- und weiteren Datenquellen verbunden. Funktionen und Benutzerführung werden an die konkreten Prozesse, Rollen und Anforderungen des Unternehmens angepasst. Dabei bleibt klar, welches Quellsystem führt und welche Aktionen nur vorgeschlagen, freigegeben oder automatisiert ausgeführt werden dürfen.

AI-Anwendungsfälle

Engineering Knowledge Assistants

AI-Assistenten machen Engineering-Wissen aus PLM, technischen Dokumenten, Spezifikationen und weiteren Quellen über eine gemeinsame Oberfläche zugänglich. Berechtigungen, Produktkontext, Revision und Datenherkunft werden dabei berücksichtigt. Antworten lassen sich so auf ihre Quellen zurückführen und im richtigen Produktstand einordnen.

Change Impact Agent

Ein Agent verbindet Informationen aus PLM, ERP, MES und weiteren Systemen, um die möglichen Auswirkungen einer technischen Änderung vor der Freigabe zu bewerten. Betroffene Teile, Bestände, Aufträge, Dokumente, Produktionsprozesse oder Qualitätsanforderungen werden früher sichtbar. Die Bewertung unterstützt die verantwortliche Entscheidung, ersetzt aber nicht die fachliche Freigabe.

Engineering Design und Angebotsunterstützung

AI unterstützt neue Projekte und Angebote, indem sie Eingangsanforderungen und Zeichnungen, Projekthistorie sowie verfügbare Teile und deren Preise auswertet und passende Vorschläge zusammenstellt. Offene Anforderungen, Wiederverwendungspotenziale und Kalkulationsrisiken werden früher sichtbar und bleiben für die fachliche Prüfung nachvollziehbar.

Rollenbasierte Assistenten

Assistenten für Qualität, Service, Einkauf und Produktion werden auf dem AI Accelerator aufgebaut. Sie greifen auf die für die jeweilige Rolle relevanten Daten und Prozesse zu und arbeiten innerhalb klarer Berechtigungen. Oberfläche, Antworten und mögliche Aktionen orientieren sich an der jeweiligen Aufgabe, statt allen Nutzern dieselbe allgemeine Assistenz anzubieten.

AI-gestützter Sales Configurator

Ein AI-gestützter Konfigurationsassistent setzt auf Produktdaten und gültigen Konfigurationsregeln aus Teamcenter auf. Er hilft Vertrieb und Anwendern, Anforderungen in herstellbare Varianten zu übersetzen, erklärt Einschränkungen und kennzeichnet Fälle, die eine technische Prüfung benötigen.

AI-gestützte Ausschreibungs- und Angebotsbearbeitung

AI liest eingehende Ausschreibungsunterlagen, extrahiert relevante Anforderungen und gleicht sie mit vergangenen Projekten, verfügbaren Teilen und Preisen ab. Abweichungen, fehlende Angaben und klärungsbedürftige Bedingungen werden markiert, damit Qualifizierung und Angebotserstellung schneller und mit weniger Übertragungsfehlern erfolgen.

Compliance- und Substanz-Reporting

AI zieht die für regulatorisches und ESG-Reporting nötigen Daten aus PLM, ERP und weiteren Systemen zusammen, prüft sie gegen hinterlegte Regeln und bereitet Erklärungen und Berichte zur Prüfung und Freigabe durch einen Menschen vor. Quellen, Annahmen und offene Datenlücken bleiben sichtbar. Das reduziert manuelle, wiederkehrende Arbeit, ohne die fachliche Verantwortung zu automatisieren.

Predictive Maintenance

AI kombiniert Maschinen- und Sensordaten mit Servicehistorie, Betriebsbedingungen und Produktkontext, um auffällige Muster früh zu erkennen. Wartungsempfehlungen werden nach Kritikalität und verfügbarem Zeitfenster priorisiert und mit den tatsächlichen Ergebnissen zur Verbesserung der Modelle zurückgespielt.

AI-Vorhaben starten

Der richtige Einstieg in AI-Lösungen hängt davon ab, wo heute der größte Nutzen entsteht und welche Datengrundlage bereits vorhanden ist. Für manche Unternehmen beginnt der Weg mit einer AI-Strategie, für andere mit einem konkreten Use Case auf dem AI Accelerator oder mit der Überführung bestehender Piloten in den produktiven Betrieb. Entscheidend ist, den ersten Anwendungsfall nicht als isolierten Piloten zu behandeln. Datenzugriff, Unternehmenskontext, Security, Governance, Skalierung und Betrieb sollten von Anfang an mitgedacht werden. Emixa hilft, diese Prioritäten zu setzen und daraus einen umsetzbaren Weg vom ersten Use Case bis zur Enterprise Adoption abzuleiten.

AI-Einstieg besprechen

Von Piloten zu Enterprise Adoption

Viele Unternehmen haben erste AI-Piloten erprobt. Der schwierige Schritt liegt danach: aus einzelnen Experimenten einen kontrollierten, unternehmensweiten Einsatz zu machen.

Dabei geht es um Sicherheit, Datenzugriff, Skalierbarkeit, Kosten, Governance, Betrieb, Verantwortung und die Akzeptanz durch die Anwender. Ein Pilot, der diese Punkte nicht klärt, bleibt eine Demo. Emixa begleitet den Übergang, indem bestehende Piloten geprüft, auf ein tragfähiges Fundament gehoben und in einen geregelten Betrieb überführt werden.

Der AI Accelerator hilft dabei, weil neue Anwendungsfälle auf bereits vorhandene Datenanbindungen, Kontextlogik, Berechtigungen und Betriebsstrukturen aufsetzen können, statt jedes Mal neu zu beginnen.

Für den produktiven Betrieb braucht jeder Anwendungsfall definierte Qualitätsmessungen, Versionierung, Monitoring und einen Prozess für Abweichungen. Modell- oder Prompt-Änderungen werden kontrolliert getestet; Nutzung, Kosten und Nutzerfeedback zeigen, ob der erwartete Geschäftsnutzen tatsächlich erreicht wird.
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AI-Governance, EU AI Act und Security

Mit wachsender AI-Nutzung steigt die Bedeutung von Governance. Es muss klar sein, welche Daten und Kontextinformationen ein Modell oder ein AI-Agent nutzen darf, wer Ergebnisse verantwortet und an welcher Stelle ein Mensch entscheidet. Besonders wenn AI-Agenten Aktionen in SAP, Teamcenter oder anderen geschäftskritischen Systemen auslösen können, sind Grenzen, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Freigabeprozesse unverzichtbar.

Hinzu kommen regulatorische Anforderungen. Der EU AI Act ordnet AI-Anwendungen nach Risiko ein und verlangt je nach Einstufung Transparenz, Dokumentation, Datenqualität und menschliche Aufsicht. Zusammen mit Datenschutz und weiteren Vorgaben sollte Regulatorik nicht nachträglich, sondern von Anfang an mitgedacht werden: als Teil von Datenarchitektur, Plattform, Anwendungsfall und Betriebsmodell.

Governance darf den produktiven Einsatz nicht verhindern, muss ihn aber kontrollierbar machen. Ziel sind klare Leitplanken für Modelle, Datenzugriff, Kontext, Berechtigungen, Tests, Freigaben, Monitoring und kontinuierliche Verbesserung.

Ein Anwendungsfallregister schafft dafür Transparenz: Zweck, Owner, verwendete Daten und Modelle, Risikoeinstufung, vorgesehene Nutzer, menschliche Kontrollpunkte und Betriebsverantwortung werden nachvollziehbar dokumentiert. So lassen sich Anforderungen und Kontrollen passend zum tatsächlichen Risiko festlegen.

Security beginnt beim Zugriff auf Daten, Modelle und Unternehmenssysteme. Nutzer, Anwendungen und AI-Agenten benötigen eindeutig definierte Identitäten, Rollen und Berechtigungen. APIs, technische Identitäten, Schlüssel und Modellzugriffe müssen geschützt, protokolliert und überwacht werden. Besonders bei agentischen Anwendungen muss nachvollziehbar bleiben, welche Informationen ein Agent nutzen und welche Aktionen er selbstständig auslösen darf.
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Digital Twin

Ein digitaler Zwilling verbindet aktuelle Shopfloor-Daten über IoT mit Produkt-, Prozess- und Geschäftsdaten aus PLM, ERP, MES und weiteren Quellen. Statt eine Änderung nur auf dem Papier zu beurteilen, lässt sich ihre Wirkung zuerst virtuell testen: wie sich eine Konstruktionsänderung, ein neuer Parameter oder ein anderes Setup auf Produktion, Kosten und Qualität auswirkt.

Ein Digital Twin ist dabei mehr als ein 3D-Modell oder eine einmalige Simulation. Er verbindet eine eindeutig identifizierte Anlage, Linie oder ein Produkt mit seinem aktuellen Zustand, dem gültigen technischen Stand und geeigneten Verhaltensmodellen. Welche Detailtiefe sinnvoll ist, richtet sich nach der Entscheidung: vom Zustandsbild einer einzelnen Maschine bis zur Simulation von Materialfluss, Energiebedarf oder Produktionskapazität.

AI ergänzt den Digital Twin, indem sie Muster in Betriebsdaten erkennt, Parameter vorschlägt oder Szenarien priorisiert. Die physikalischen und prozessualen Grenzen des Zwillings bleiben dabei maßgeblich; Empfehlungen werden gegen reale Messwerte validiert und kontrolliert in den Prozess zurückgeführt.

Dasselbe Modell, das eine einzelne Änderung zu optimieren hilft, verbessert über die Zeit auch Produkte und Abläufe. Denn es hält die Verbindung zwischen dem, was konstruiert wurde, dem, was geplant ist, und dem, was real auf dem Shopfloor passiert. Voraussetzung sind eindeutige Objektidentitäten, verlässliche Zeitreihen, passende Modelle und klare Verantwortlichkeiten für Daten und Entscheidungen. So wird AI Teil eines geschlossenen Kreislaufs statt einer isolierten Auswertung.
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Technologien für AI

Für Azure-basierte AI-Architekturen nutzt Emixa Microsoft Foundry und weitere Azure-Dienste. Abhängig von Anwendungsfall, Anforderungen und Verfügbarkeit können Modelle unterschiedlicher Anbieter eingesetzt werden, unter anderem von OpenAI, Anthropic und Mistral. Die Auswahl richtet sich nach dem konkreten Anwendungsfall, der geforderten Qualität, Sicherheits- und Compliance-Anforderungen, Antwortzeit und Kosten, nicht nach einem einzelnen Anbieter.

Eine geregelte Daten- und Reporting-Plattform stellt die benötigten Unternehmensdaten, Zugriffsregeln und den fachlichen Kontext bereit. Der AI Accelerator ergänzt Modellzugriff, Kontextaufbereitung, Evaluierung, Protokollierung und die Einbindung in Anwendungen und Prozesse. Beide Bausteine greifen ineinander, behalten aber klar getrennte Verantwortlichkeiten.
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Einstieg in AI-Lösungen

AI-Roadmap und Strategie

Einstieg über ein Zielbild, priorisierte Anwendungsfälle und eine realistische Roadmap, abgestimmt auf Geschäftsnutzen, Datenlage, Plattformen, Governance und organisatorische Fähigkeiten. Messbare Ziele und klare Owner machen die nächsten Entscheidungen nachvollziehbar.

AI Value Scan oder Advanced Analytics Hackathon

Ein AI Value Scan oder ein Advanced Analytics Hackathon macht einen Anwendungsfall greifbar. In einem klar begrenzten Rahmen werden Nutzenhypothese, verfügbare Daten, Qualitätskriterien und Risiken geprüft. Ein erster Prototyp schafft eine belastbarere Entscheidungsgrundlage für die weitere Umsetzung.

Ersten Use Case mit dem AI Accelerator umsetzen

Einstieg über einen Knowledge Assistant, Change Impact Agent oder anderen klar abgegrenzten Anwendungsfall. Der AI Accelerator verbindet schnellen Nutzen mit einer Architektur, die für weitere Use Cases ausgebaut werden kann. Fachliche Abnahme und Betriebsanforderungen gehören dabei bereits zum ersten produktiven Umfang.

Von Piloten zu Enterprise Adoption

Bestehende Piloten werden auf Sicherheit, Datenzugriff, Skalierbarkeit, Qualität, Kosten, Governance, Betrieb und organisatorische Verantwortung geprüft. Daraus entstehen konkrete Maßnahmen, um geeignete Piloten in einen kontrollierten unternehmensweiten Einsatz zu überführen und ungeeignete Ansätze bewusst zu beenden.

Lassen Sie uns über Ihre Herausforderung sprechen

Häufige Fragen zu AI-Lösungen

AI-Einstieg besprechen

AI schafft Wert erst, wenn sie die richtigen, klar geregelten Daten und den passenden Kontext erreicht. Ohne klares Zielbild, Datenzugang und Governance entstehen Piloten, die sich nicht produktiv setzen lassen. Deshalb betrachtet Emixa Strategie, Daten und Governance als Teil jedes AI-Vorhabens.

Generative AI erzeugt Inhalte aus Ihren Daten, etwa Entwürfe für Dokumentation, Spezifikationen oder Code. AI-Agenten führen darüber hinaus Aufgaben über Systemgrenzen hinweg aus, innerhalb definierter Berechtigungen, Freigaben und menschlicher Aufsicht. Ein generatives Modell kann in einem Agenten stecken, der Agent ergänzt aber die Prozess- und Steuerungslogik.

Der Emixa AI Accelerator ist eine Azure-basierte, modulare Plattformarchitektur für AI im Unternehmen. Er ermöglicht einen schnellen Einstieg mit einem ersten Anwendungsfall und schafft gleichzeitig ein sicheres und skalierbares Fundament für weitere AI-Lösungen. Typische Beispiele sind Knowledge Assistants und ein Change Impact Agent.

Häufige Anwendungsfälle sind Engineering Knowledge Assistants, ein Change Impact Agent, Unterstützung bei Design und Angebot, rollenbasierte Assistenten, ein AI-gestützter Sales Configurator, Ausschreibungs- und Angebotsbearbeitung, Compliance- und ESG-Reporting sowie Predictive Maintenance.

Der EU AI Act ordnet AI-Anwendungen nach Risiko ein und verlangt je nach Einstufung Transparenz, Dokumentation, Datenqualität und menschliche Aufsicht. Zusammen mit Datenschutz und weiteren Vorgaben sollte Regulatorik von Anfang an Teil von Datenarchitektur, Anwendungsfall und Betriebsmodell sein, nicht ein nachträglicher Schritt.

Der Übergang gelingt, wenn Sicherheit, Datenzugriff, Skalierbarkeit, Kosten, Governance, Betrieb und Anwenderakzeptanz früh geklärt werden. Emixa prüft bestehende Piloten, hebt sie auf ein tragfähiges Fundament und überführt sie in einen geregelten Betrieb. Der AI Accelerator hilft, weil neue Use Cases auf vorhandene Strukturen aufsetzen.

Emixa nutzt Azure AI mit Microsoft Foundry und weitere Azure-Dienste. Je nach Anwendungsfall, Anforderungen und Verfügbarkeit werden Modelle unterschiedlicher Anbieter eingesetzt, unter anderem von OpenAI, Anthropic und Mistral. Geregelte Datenplattformen liefern dafür Unternehmensdaten, Zugriffsregeln und fachlichen Kontext.

AI ist nur so gut wie die Daten, die sie erreicht. Datenplattform, Reporting und Data Science schaffen die belastbare, geregelte Grundlage, auf der generative AI und AI-Agenten aufsetzen. Beide Themen greifen ineinander und werden gemeinsam betrachtet.