Wer oben bauen will, fängt unten an
AI verändert, wie Unternehmen mit PLM, ERP, MES und Unternehmenswissen arbeiten. Entscheidend sind nicht nur die Modelle, sondern die Daten, der fachliche Kontext und die kontrollierte Einbindung in reale Prozesse.
AI verändert, wie Unternehmen mit PLM, ERP, MES und Unternehmenswissen arbeiten. Entscheidend sind nicht nur die Modelle, sondern die Daten, der fachliche Kontext und die kontrollierte Einbindung in reale Prozesse.
Data & AI wirkt überall
Zwischen den Domänen entsteht der eigentliche Hebel. Die wertvollsten Fragen lassen sich nicht in einem System allein beantworten, sondern nur, wenn Daten aus PLM, ERP, MES und weiteren Quellen zusammenkommen. Emixa verbindet dabei bewusst nicht nur diese drei Systeme, sondern grundsätzlich alle relevanten Datenquellen, von CRM, Finance und Service bis zu Maschinendaten und externen Quellen. Genau an diesen Übergängen entscheidet sich, ob aus Daten belastbare Entscheidungen werden.
Das Fundament trägt beide Ebenen. Ohne saubere, konsistente und verantwortete Daten bleibt jede AI-Initiative unzuverlässig. Gute Daten allein reichen jedoch nicht aus. AI benötigt zusätzlich den richtigen unternehmensspezifischen Kontext: Beziehungen zwischen Produkten, Materialien, Dokumenten, Änderungen, Prozessen, Rollen und Entscheidungen. Wer oben bauen will, muss unten anfangen.
Der eigentliche Hebel liegt zwischen den Systemen
Echte Produktkosten
Auswirkungen von Änderungen
Liefertreue vorhersagen
Qualitätsursachen finden
Drei Aufgaben von Data & AI
Verstehen: Business Intelligence und Analytics
Business Intelligence und Analytics beantworten, was passiert ist, warum es passiert ist und welche Entwicklung erkennbar wird. Dashboards, Kennzahlen, Forecasts und Data Science schaffen eine gemeinsame Faktenbasis für operative und strategische Entscheidungen.
Erzeugen: Generative AI
Generative AI erstellt Inhalte, Zusammenfassungen, Vorschläge, Entwürfe oder Designvarianten. Die Qualität hängt davon ab, ob das Modell Zugriff auf relevante, aktuelle und richtig eingeordnete Unternehmensinformationen erhält.
Handeln: AI-Agenten
AI-Agenten führen innerhalb definierter Grenzen Aufgaben über Systemgrenzen hinweg aus, etwa Informationen zusammenstellen, Auswirkungen bewerten oder kontrollierte Aktionen in PLM, ERP und MES anstoßen. Dafür benötigen sie klare Berechtigungen, Prozessgrenzen, Freigaben und menschliche Aufsicht.
Warum Datenqualität die eigentliche AI-Strategie ist
Gute Daten allein reichen jedoch nicht aus. AI benötigt den richtigen unternehmensspezifischen Kontext: Produktstrukturen, Varianten, Revisionen, Freigabestatus, technische Beziehungen, Prozessschritte, Rollen, Berechtigungen und historische Entscheidungen. Erst dieser Kontext macht aus einzelnen Datenpunkten belastbares Unternehmenswissen.
Master Data Management schafft dafür eine zentrale Grundlage. Eindeutige und verantwortete Objekte wie Materialien, Produkte, Lieferanten, Kunden, Anlagen oder Ressourcen sorgen dafür, dass Informationen über PLM, ERP, MES und weitere Systeme hinweg richtig zugeordnet werden können. Data & AI baut auf dieser Grundlage auf, statt widersprüchliche Daten nachträglich durch ein AI-Modell interpretieren zu lassen.
Die Rolle von Data & AI im Digital Thread
Der Nutzen entsteht nicht durch ein weiteres Dashboard, sondern durch geschlossene Kreisläufe. Daten aus Teamcenter, SAP, Opcenter und weiteren Systemen werden zusammengeführt, mit ihrem fachlichen Kontext verbunden, ausgewertet und in Entscheidungen oder kontrollierte Aktionen überführt. Anwendungen, etwa mit Mendix, können diese Erkenntnisse dort verfügbar machen, wo Menschen tatsächlich arbeiten.
Entscheidend ist, dass Datenhoheit, Systemgrenzen, Beziehungen und Verantwortlichkeiten klar geregelt sind. Sonst entsteht aus vielen Quellen kein verlässliches Bild. Ein belastbarer Digital Thread stellt deshalb nicht nur Daten bereit, sondern erhält auch den Zusammenhang zwischen Produkt, Prozess, Auftrag, Ausführung und Veränderung.
Häufige Fehler bei Data & AI-Initiativen
Mit dem Modell statt mit Daten und Kontext beginnen
Wer direkt beim AI-Modell startet, ohne Datenqualität, Zugänglichkeit und fachlichen Kontext zu klären, baut auf Sand. Produktstrukturen, Beziehungen, Status, Historie und Berechtigungen entscheiden darüber, ob Ergebnisse belastbar sind.
AI-Insellösungen je System
Getrennte AI-Initiativen je Plattform verbrauchen Aufwand, ohne sich gegenseitig zu nutzen. Der Wert entsteht aus einer gemeinsamen Architektur und einem abgestimmten Unternehmenskontext über PLM, ERP, MES und weitere Quellen hinweg.
Pilot ohne Enterprise-Perspektive
Ein Prototyp, der nie in den kontrollierten Betrieb übergeht, erzeugt keinen dauerhaften Nutzen. Sicherheit, Datenzugriff, Skalierbarkeit, Kosten, Governance und Verantwortung müssen früh berücksichtigt werden.
Unklare Datenverantwortung
Wenn niemand für Objekte, Attribute, Beziehungen und Freigaben verantwortlich ist, entstehen widersprüchliche Datenstände. Ohne klare Verantwortung bleibt jede Analyse und jede AI-Anwendung angreifbar.
Governance und Regulatorik zu spät
Werden Berechtigungen, Freigabeprozesse, Nachvollziehbarkeit und regulatorische Anforderungen erst nachträglich betrachtet, wird AI teuer nachgebessert oder gar nicht produktiv. Governance gehört an den Anfang.
Technologie ohne klaren Geschäftsnutzen
Eine neue Plattform oder ein leistungsfähiges Modell ist noch kein Anwendungsfall. Data & AI muss an einer konkreten Entscheidung, Aufgabe oder Prozessverbesserung ansetzen und einen messbaren Nutzen liefern.
Einstieg in Data & AI prüfen
Der richtige Einstieg in Data & AI hängt davon ab, wo heute der größte Nutzen entsteht und welche Grundlage bereits vorhanden ist. Für manche Unternehmen beginnt der Weg bei einer Datenplattform oder einheitlichem Reporting. Für andere stehen eine Data & AI Strategy, ein Knowledge Assistant, ein Change Impact Agent oder zunächst saubere Stammdaten im Vordergrund. Entscheidend ist, den ersten Anwendungsfall nicht als isolierten Piloten zu behandeln. Datenzugriff, Unternehmenskontext, Security, Governance, Skalierung und Betrieb sollten von Anfang an mitgedacht werden. Emixa hilft, diese Prioritäten zu setzen und daraus einen umsetzbaren Weg vom ersten Use Case bis zur Enterprise Adoption abzuleiten.
Typische Einstiegspunkte in Data & AI
Datengrundlage und Reporting schaffen
Ersten AI-Use-Case umsetzen
AI-Strategie und Roadmap
Stammdaten als Grundlage stabilisieren
Wie Emixa bei Data & AI unterstützt
AI-Strategie & Lösungen
Data & AI Strategy, Emixa AI Accelerator, generative AI und AI-Agenten, konkrete AI-Anwendungsfälle, Governance und EU AI Act sowie der Weg vom Piloten zur Enterprise Adoption.
Daten- & Reporting-Plattformen
Datenplattform und Architektur, Business Intelligence, Analytics und Data Science, PLM Data Extraction sowie Reporting- und Monitoring-Anwendungsfälle über alle Quellen hinweg.
Master Data Management
Datenverantwortung, Qualitätsregeln und eindeutige Stammdaten als Grundlage für verlässliches Reporting und produktive AI.
Lassen Sie uns über Ihre Herausforderung sprechen
Häufige Fragen zu Data & AI
Data & AI beschreibt die Fähigkeit, Unternehmensdaten aus PLM, ERP, MES und weiteren Quellen für Reporting, Analytics, Automatisierung und AI nutzbar zu machen. Dazu gehören Datenplattformen, Dashboards, Advanced Analytics, generative AI und AI-Agenten. Entscheidend sind Datenqualität, unternehmensspezifischer Kontext, klare Verantwortlichkeiten und eine Architektur, die aus Daten belastbare Entscheidungen und kontrollierte Aktionen macht.
Jede AI erbt die Qualität ihrer Datenquellen. Darüber hinaus muss sie verstehen, wie Produkte, Materialien, Dokumente, Änderungen, Prozesse und Rollen miteinander verbunden sind. Erst dieser unternehmensspezifische Kontext macht aus einzelnen Daten belastbares Wissen.
Business Intelligence und Analytics helfen zu verstehen, was passiert ist und warum. Generative AI erstellt Inhalte, Vorschläge oder Entwürfe. AI-Agenten führen definierte Aufgaben über Systemgrenzen hinweg aus. Agenten können generative Modelle nutzen, benötigen darüber hinaus aber Prozesslogik, Berechtigungen, Werkzeuge und kontrollierte Freigaben.
Innerhalb eines einzelnen Systems ist der Nutzen real, aber begrenzt. Der eigentliche Hebel liegt zwischen den Systemen, wenn Daten und Kontext aus PLM, ERP, MES und weiteren Quellen zusammenkommen. Typische Beispiele sind echte Produktkosten, Auswirkungen von Änderungen, Liefertreue und Qualitätsursachen über Systemgrenzen hinweg.
Data & AI braucht konsistente, zugängliche und richtig eingeordnete Daten. Master Data Management schafft die Grundlage dafür, dass zentrale Objekte wie Materialien, Produkte, Lieferanten oder Ressourcen eindeutig, konsistent und verantwortet geführt werden. Data & AI baut darauf auf, statt diese Aufgabe zu duplizieren.
Die Seite Daten- & Reporting-Plattformen behandelt die Datengrundlage: Plattform, Business Intelligence, Analytics, Data Science und Reporting über alle Quellen hinweg. Die Seite AI-Strategie & Lösungen behandelt darauf aufbauende AI: Strategie, Emixa AI Accelerator, generative AI, AI-Agenten, konkrete Anwendungsfälle sowie Governance und EU AI Act.
Ein sinnvoller Einstieg beginnt mit einem klaren Ziel und einer ehrlichen Standortbestimmung zu Daten, Kontext und Governance. Danach wird ein fokussierter Anwendungsfall gewählt, etwa eine Datenplattform, einheitliches Reporting, ein Knowledge Assistant oder ein Change Impact Agent. Wichtig ist, den Fall von Anfang an bis in den produktiven Betrieb und die spätere Skalierung zu denken.
Emixa unterstützt bei Data & AI Strategy, Datenplattform, Reporting, Analytics, AI Accelerator, generativer AI, AI-Agenten, PLM Data Extraction, Governance und Betrieb. Der Fokus liegt darauf, Data & AI über PLM, ERP, MES und weitere Quellen hinweg nutzbar zu machen und vom ersten Use Case bis zur Enterprise Adoption zu begleiten.