1.0 Fragmentiert
Informationen liegen in einzelnen Systemen, Dateien und Köpfen. Übergaben erfolgen manuell, Standards unterscheiden sich zwischen Bereichen und Standorten.
Emixa verbindet Planung, Projektsteuerung, Lieferketten, ERP, Applications und Data & AI zu durchgängigen Prozessen – vom ersten Entwurf bis zum Betrieb der gebauten Infrastruktur.
Emixa verbindet Planung, Projektsteuerung, Lieferketten, ERP, Applications und Data & AI zu durchgängigen Prozessen – vom ersten Entwurf bis zum Betrieb der gebauten Infrastruktur.
Bau- und Infrastrukturprojekte müssen jeden Tag unter wechselnden Bedingungen vorankommen. Planungen ändern sich, Materialien fehlen, Gewerke beeinflussen sich gegenseitig und Abweichungen auf der Baustelle wirken sich unmittelbar auf Termine, Kosten und Qualität aus.
Digitalisierung muss deshalb im Projektalltag funktionieren. Sie muss aktuelle Informationen bereitstellen, Abstimmungen vereinfachen und Entscheidungen dort unterstützen, wo sie getroffen werden: in der Planung, im Projektbüro, bei den Lieferanten und auf der Baustelle.
Viele Bauprojekte werden bereits mit leistungsfähigen Einzellösungen geplant und gesteuert. Trotzdem bleiben Zeichnungen, Stücklisten, Kalkulationen, Bestellungen, Terminpläne und Baustelleninformationen über verschiedene Systeme und Organisationen verteilt.
Änderungen werden manuell weitergegeben, Daten mehrfach erfasst und Entscheidungen auf Basis unterschiedlicher Informationsstände getroffen. Je komplexer das Projekt und je mehr Beteiligte eingebunden sind, desto größer werden die Risiken für Termine, Kosten und Qualität.
Die zentrale Aufgabe besteht deshalb nicht darin, ein weiteres Tool einzuführen. Entscheidend ist, Planungs-, Projekt-, Lieferanten- und Ausführungsdaten miteinander zu verbinden und über den gesamten Projektverlauf konsistent zu halten.
Informationen liegen in einzelnen Systemen, Dateien und Köpfen. Übergaben erfolgen manuell, Standards unterscheiden sich zwischen Bereichen und Standorten.
Zentrale Abläufe, Verantwortlichkeiten und Datenmodelle sind definiert. PLM, ERP oder MES funktionieren innerhalb ihrer jeweiligen Domäne verlässlich, bleiben jedoch nur begrenzt miteinander verbunden
Produkt-, Prozess- und Produktionsdaten fließen systemübergreifend. Änderungen werden konsistent weitergegeben und bleiben entlang des Wertstroms nachvollziehbar.
Qualitäts-, Produktions- und Maschinendaten werden in Planung und Engineering zurückgeführt. Analysen unterstützen Ursachenklärung, Prozessoptimierung und kontinuierliche Verbesserung.
Prozesse reagieren dynamisch auf Abweichungen, Kapazitäten und Nachfrage. Automatisierung und AI unterstützen Entscheidungen innerhalb klar definierter fachlicher und technischer Leitplanken.
Bauprojekte entstehen in einem Netzwerk aus Planern, Herstellern, Lieferanten, Logistikpartnern, Gewerken und Betreibern. Jeder Beteiligte benötigt andere Informationen – muss sich aber auf denselben Projektstand verlassen können.
Eine durchgängige Baukette verbindet Planung, Kalkulation, Beschaffung, Vorfertigung, Logistik und Ausführung. Bauteile, Materialien und technische Systeme lassen sich dadurch nicht nur bestellen, sondern eindeutig dem Projekt, Bauabschnitt und geplanten Einbauzeitpunkt zuordnen.
Emixa verbindet dafür Projekt- und Produktdaten mit ERP, digitalen Anwendungen und bestehenden Planungs- und Ausführungssystemen. So werden Änderungen beherrschbarer, Lieferungen besser planbar und Fortschritt, Kosten sowie Qualität transparenter.
Informationen sollten nicht für jede Projektphase und jedes System neu erzeugt werden. Planungs- und Konstruktionsdaten können als gemeinsame Grundlage für Kalkulation, Beschaffung, Vorfertigung, Logistik, Ausführung und Übergabe dienen.
Dafür müssen Datenmodelle, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen klar definiert sein. Änderungen an Bauteilen, Mengen oder technischen Anforderungen werden dann kontrolliert weitergegeben, statt manuell in mehreren Listen und Anwendungen nachvollzogen zu werden.
So entsteht eine konsistente Informationskette vom Entwurf bis zur Baustelle. Doppelte Erfassung wird reduziert, Fehler werden früher erkannt und nachgelagerte Prozesse erhalten die Informationen, die sie tatsächlich benötigen.
Digitalisierung entfaltet ihren größten Nutzen nicht in einem isolierten Pilotprojekt. Entscheidend ist, bewährte Prozesse, Datenmodelle und Anwendungen über Projekte, Standorte und Anlagen hinweg wiederzuverwenden.
Eine gemeinsame Plattform verbindet Projektinformationen mit Lieferanten-, Material-, Anlagen- und Betriebsdaten. Dadurch lassen sich Standards konsequenter anwenden, Leistungen projektübergreifend vergleichen und Informationen aus Planung und Bau auch im späteren Betrieb nutzen.
Emixa unterstützt dabei, bestehende Systeme schrittweise zu integrieren und eine skalierbare Architektur aufzubauen. Der Einstieg kann in einem klar abgegrenzten Prozess erfolgen, ohne das langfristige Ziel einer durchgängigen Projekt- und Anlagenlandschaft aus den Augen zu verlieren.
Serielle und modulare Bauweisen verbinden die Anforderungen klassischer Bauprojekte mit industriellen Produktionsprozessen. Emixa unterstützt dabei, Varianten, Bauteile, Stücklisten, Fertigung, Logistik und Montage durchgängig zu planen und zu steuern.
Installations- und Handwerksunternehmen müssen Personal, Material, Termine und Leistungen über viele parallele Baustellen hinweg koordinieren. Durchgängige Prozesse und mobile Anwendungen schaffen aktuelle Informationen für Disposition, Ausführung, Dokumentation und Abrechnung.
Generalunternehmen tragen Verantwortung für Termine, Kosten, Qualität und zahlreiche Projektpartner. Emixa verbindet kaufmännische und operative Projektinformationen, damit Abweichungen früher sichtbar werden und Entscheidungen auf einer belastbaren Datenbasis erfolgen.
Straßen, Schienen, Brücken und öffentliche Anlagen haben lange Lebenszyklen und hohe Anforderungen an Planung, Dokumentation und Betrieb. Emixa unterstützt durchgängige Informationsstrukturen vom Projektstart bis zur Übergabe und Instandhaltung.
Energie-, Wasser- und Versorgungsnetze bestehen aus räumlich verteilten, langlebigen Anlagen. Verlässliche Stamm-, Projekt- und Anlagendaten bilden die Grundlage für Ausbau, Betrieb, Wartung und regulatorische Nachweise.
Technisch anspruchsvolle Anlagen und Sonderkonstruktionen verbinden Engineering, Beschaffung, Montage und Inbetriebnahme. Emixa schafft durchgängige Strukturen für Anforderungen, Dokumente, Änderungen, Materialien und technische Konfigurationen.
Entdecken Sie, wie Emixa Ihr Unternehmen verändern kann.
Wenn Sie Komponenten im Büro entwerfen, sie irgendwo fertigen und auf der Baustelle montieren, betreiben Sie Fertigung. Die Baubranche entwickelt sich bereits seit zwanzig Jahren in diese Richtung, die meisten Bauunternehmen haben ihre Dateninfrastruktur jedoch noch nicht entsprechend angepasst. Der Construction Thread ist die Lösung.
BIM löst das Problem der Konstruktionszeichnungen. Es lässt sich jedoch nicht mit Ihrem Beschaffungssystem, Ihrem Produktionsplan, Ihren Subunternehmern oder Ihrer Baustellenmanagement-App verknüpfen. Genau diese Lücke zwischen Ihrem BIM-Modell und allem anderen ist der Grund, warum Projekte in den Phasen 1 und 2 scheitern.
Das gilt für Ihre Lieferkette. Die Build Chain bezieht sich auf den Informationsfluss zwischen Ihnen, Ihren Lieferanten für Fertigbauteile, Ihren Subunternehmern und Ihrer Baustelle, unabhängig davon, ob Sie über eine eigene Produktionsstätte verfügen oder nicht. Wenn diese Kette unterbrochen wird, zahlen Sie den Preis in Form von Nacharbeiten, Verzögerungen und Streitigkeiten.
Die meisten Auftragnehmer schaffen den Sprung von Stufe 1 zu Stufe 2 innerhalb von 6 bis 18 Monaten. Der Übergang von Stufe 2 zu Stufe 3 dauert etwa 12 bis 24 Monate. Der Build Readiness Check zeigt Ihnen genau, wo Sie stehen und wie der realistische nächste Schritt aussieht. In der Regel lassen sich bereits durch zwei oder drei gezielte Änderungen die größten Margenverbesserungen erzielen, noch bevor größere Investitionen in die Plattform getätigt werden.
Ja. Ein Stage-4-Construction-Thread liefert die Rückverfolgbarkeitsdaten, die gemäß CSRD und den geltenden Umweltvorschriften erforderlich sind: Herkunft der Materialien, Energieverbrauch pro Bauteil, CO₂-Ausstoß pro Projekt. Unternehmen, die diese Dateninfrastruktur bereits jetzt aufbauen, geraten nicht in Zeitnot, wenn die Meldefristen ablaufen.
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