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Wann eine Datenplattform gebraucht wird

Eine Datenplattform macht konsistentes Reporting und belastbare Analytics erst möglich. Der Bedarf entsteht, wenn Daten über viele Systeme verstreut sind, wenn sich Reports widersprechen oder wenn ein bestehendes Data Warehouse mit Anforderungen und Datenmengen nicht mehr Schritt hält. Der Nutzen ist doppelt. Kurzfristig entstehen einheitliche Kennzahlen und Reports, denen Fachbereiche und Management vertrauen. Langfristig entsteht die geregelte Datenbasis, auf der Advanced Analytics, Data Science und AI-Anwendungsfälle überhaupt erst zuverlässig funktionieren.
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Business Intelligence, Analytics und Data Science

Verstehen, was passiert ist, warum es passiert ist und welche Entwicklung erkennbar wird: das ist die Kernaufgabe von Business Intelligence und Analytics. Von Dashboards und Kennzahlen über Forecasts bis zu Predictive Analytics, Data Science und Machine Learning entsteht so aus Rohdaten eine gemeinsame, vertrauenswürdige Grundlage für operative und strategische Entscheidungen. Entscheidend ist nicht ein einzelnes Werkzeug, sondern die durchgängige Kette: verlässliche Daten, klare Kennzahlendefinitionen, nachvollziehbare Datenherkunft und Auswertungen, die Fachbereiche selbst nutzen können. Erst dann werden aus Reports Entscheidungen statt Diskussionen über die Zahlen.

Damit Self-Service nicht zu neuen Widersprüchen führt, brauchen zentrale Kennzahlen eine gemeinsame fachliche Definition und klar benannte Verantwortliche. Wiederverwendbare Datenmodelle, dokumentierte Berechnungslogik und geregelte Zugriffe geben Fachbereichen Freiraum für eigene Analysen, ohne dass für dieselbe Frage mehrere Wahrheiten entstehen.
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FAST Track: die richtige Plattform und das richtige Reporting-Setup wählen

Der FAST Track ist eine kurze, strukturierte Analyse, um die passende Datenplattform und die passenden Reporting-Werkzeuge für Ihre Situation zu bestimmen. Er beginnt bei Strategie, Geschäftsprozessen, aktueller Systemlandschaft und Organisation. Das Ergebnis ist mehr als eine Technologieempfehlung. Der FAST Track liefert zusätzlich eine Roadmap, ein Governance-Modell und einen realistischen Umsetzungsplan. So wird die Plattformentscheidung nicht aus dem Bauch heraus getroffen, sondern entlang von Zielbild, Prozessen und vorhandener Landschaft.

Dazu werden relevante Datenquellen, priorisierte Berichte und Nutzergruppen ebenso betrachtet wie Integrationsaufwand, Sicherheit, Betrieb und Kosten. So wird sichtbar, was kurzfristig als belastbarer erster Schritt umgesetzt werden kann und welche Entscheidungen für die langfristige Architektur vorab geklärt werden müssen.
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Technologien für Daten- und Reporting-Plattformen

Datenplattformen

Microsoft Fabric, Databricks und SAP Business Data Cloud bilden unterschiedliche technologische Grundlagen für Datenintegration, Datenprodukte, Analytics und AI. Entscheidend ist nicht der Plattformname allein, sondern wie Daten aus PLM, ERP, MES und weiteren Quellen kontrolliert zusammengeführt, historisiert und mit ihrem fachlichen Kontext nutzbar gemacht werden. Architektur, Datenzugriff und Betrieb müssen dabei zur vorhandenen Cloud- und Systemlandschaft passen.

Reporting, Planung und Analytics

Power BI und SAP Analytics Cloud unterstützen Dashboards, Reporting, Planung und analytische Anwendungen. Die Auswahl richtet sich nach bestehender Systemlandschaft, Nutzergruppen, Datenquellen und Governance. Wichtig sind außerdem einheitliche Kennzahlenmodelle, abgestufte Berechtigungen und ein verankerter Prozess für Änderungen an geschäftskritischen Reports.

Data Platform Setup Accelerator

Der Aufbau einer Datenplattform kostet oft Monate. Der Data Platform Setup Accelerator verkürzt das auf Wochen. Über Infrastructure-as-Code wird die Plattform schnell, wiederholbar und nach bewährten Best Practices aufgesetzt. Der Vorteil liegt nicht nur in der Geschwindigkeit. Ein automatisierter, versionierter Aufbau ist nachvollziehbar, reproduzierbar und leichter zu betreiben als eine manuell zusammengestellte Umgebung. So entsteht von Anfang an eine solide, wartbare Grundlage.

Der Accelerator umfasst nicht nur technische Ressourcen, sondern auch die Grundstruktur für Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebungen, Zugriffssteuerung, Protokollierung und Kostenkontrolle. Unternehmensspezifische Datenprodukte und Berichte werden darauf schrittweise aufgebaut; der Accelerator ersetzt daher kein fachliches Datenmodell, sondern schafft dafür einen kontrollierten Startpunkt.
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Datenplattform starten

Der richtige Einstieg hängt davon ab, wo heute der größte Bruch entsteht. Für manche Unternehmen beginnt der Weg mit der Auswahl der passenden Plattform, für andere mit einer Standortbestimmung der Datenlage, dem Aufbau erster Reports oder der Vereinheitlichung bestehender Auswertungen. Wichtig ist, die Plattform nicht als reines Technikprojekt zu behandeln. Datenqualität, Kontext, Governance und die tatsächliche Nutzung durch die Fachbereiche entscheiden über den Erfolg. Emixa hilft, diese Prioritäten zu setzen und daraus einen umsetzbaren Weg abzuleiten, der zugleich die Grundlage für spätere AI-Anwendungsfälle schafft.

Datenplattform besprechen

Reporting Continuity

Bei einer ERP-Migration oder einer Fusion darf geschäftskritisches Reporting nicht ausfallen. Reporting Continuity sorgt dafür, dass die benötigten Reports und Kennzahlen direkt nach dem Go-live wieder verfügbar sind. Emixa erhebt, welche Reports von der Umstellung betroffen sind, entscheidet gemeinsam mit den Fachbereichen, was neu gebaut werden muss, wo und wann, und steuert diesen Prozess. So bleibt die Entscheidungsfähigkeit über den Übergang hinweg erhalten, statt nach dem Go-live neu zu beginnen.

Dafür werden Reports, Datenquellen, Abhängigkeiten und fachliche Verantwortliche in einem gemeinsamen Inventar erfasst. Kritische Auswertungen werden priorisiert, gegen die neue Datenbasis getestet und in die Cutover-Planung aufgenommen. Veraltete oder doppelte Reports lassen sich dabei bewusst ablösen, statt sie ungeprüft in die neue Landschaft zu übertragen.
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Anwendungsfälle für Daten- und Reporting-Plattformen

PLM Data Extraction

Produktstrukturen, Revisionen, Dokumente, Attribute und Änderungsinformationen werden kontrolliert aus Teamcenter bereitgestellt. Beziehungen, Freigabestände und fachlicher Kontext bleiben erhalten, damit PLM-Daten für Datenplattformen, Reporting, Analytics und AI nutzbar werden. So lassen sich Auswertungen auf einen nachvollziehbaren Produkt- und Versionsstand beziehen.

Teamcenter Technical Monitoring

Betriebs-, Job-, Schnittstellen- und Performancedaten aus Teamcenter werden genutzt, um die Systemgesundheit zu überwachen, Probleme früh zu erkennen und Upgrades und Migrationen zu unterstützen. Trends und Schwellenwerte machen sichtbar, welche Jobs, Schnittstellen oder Komponenten wiederholt auffällig werden und gezielt untersucht werden sollten.

Engineering Performance Monitoring

Durchsatz, Änderungslaufzeiten, Auslastung und Engpässe werden entlang klar definierter Prozessschritte ausgewertet. So sehen Engineering-Verantwortliche, wo Projekte tatsächlich langsamer werden, welche Wartezeiten sich wiederholen und an welcher Stelle Prozessverbesserungen messbar wirken.

OEE, Durchsatz und Shopfloor-Monitoring

Maschinen-, Linien- und Produktionsdaten werden zu OEE-, Durchsatz- und Stillstandsauswertungen verbunden. Werden Stillstandsgründe, Aufträge, Produkte und Schichten im richtigen Kontext ergänzt, kann die Produktion nicht nur Abweichungen erkennen, sondern deren Ursachen priorisieren und Verbesserungen nachverfolgen.

Ersatzteil- und Bestandsmanagement

Bestands-, Bedarfs- und Servicedaten werden kombiniert, um die richtigen Teile verfügbar zu halten, Überbestände zu reduzieren und Servicegrade zu verbessern. Kritikalität, Wiederbeschaffungszeit, installierte Basis und tatsächlicher Verbrauch schaffen eine belastbarere Grundlage für Disposition und Bestandsziele

Pipeline und Auftragseingang

Vertriebs-, CRM- und Auftragsdaten werden zu einer gemeinsamen Sicht auf Pipeline, Auftragseingang und Forecast zusammengeführt. Einheitliche Definitionen für Phasen, Wahrscheinlichkeiten und Zeiträume sorgen dafür, dass Vertrieb und Management mit derselben Steuerungslogik arbeiten.

Financial Reporting

Konsistentes Financial Reporting und Planung bauen auf einer gemeinsamen, nachvollziehbaren Datenbasis auf, von Management-Dashboards bis zur Detailanalyse. Ist die Herleitung von Ist, Plan und Forecast dokumentiert, lassen sich Abweichungen schneller erklären und Berichtszyklen verlässlicher steuern.

Qualitäts- und Reklamationsanalyse

Produktions-, Produkt- und Lieferantendaten werden verknüpft, um Qualitätsursachen zu finden, Reklamationen und Gewährleistung nachzuverfolgen und Verbesserungen an das Engineering zurückzuspielen. Der Bezug zu Charge, Revision, Prozessschritt und Lieferant macht wiederkehrende Muster sichtbar und erhält die Rückverfolgbarkeit.

Einstieg in Daten und Reporting

FAST Track: Plattform, Roadmap und Governance

Einstieg über eine strukturierte Analyse, die Plattform und Reporting-Werkzeuge auswählt, priorisierte Datenprodukte festlegt und daraus Roadmap, Governance-Modell und realistischen Umsetzungsplan ableitet.

Data Readiness und Kontext-Assessment

Einstieg über eine Standortbestimmung: Welche Daten sind verfügbar, wie belastbar sind sie und welcher fachliche Kontext fehlt? Bewertet werden Datenqualität, Zugänglichkeit, Systemrollen, Berechtigungen und Governance. Das Ergebnis zeigt konkrete Lücken und trennt kurzfristig nutzbare Quellen von notwendigen Vorarbeiten.

Datenplattform, Pipelines oder Reports aufbauen

Einstieg über den konkreten Aufbau einer Plattform, priorisierter Datenpipelines oder geschäftskritischer Reports. Ein klar abgegrenzter Anwendungsfall liefert früh Nutzen und erprobt zugleich Architektur, Datenqualität und Betriebsmodell.

Reporting und Analytics vereinheitlichen

Einstieg über konsistente Kennzahlen, standardisierte Dashboards, Financial Analytics und eine gemeinsame Faktenbasis, der Fachbereiche und Management vertrauen. Bestehende Reports werden dabei bewertet, harmonisiert und mit klarer Verantwortung weitergeführt oder abgelöst.

Lassen Sie uns über Ihre Herausforderung sprechen

Häufige Fragen zu Daten- und Reporting-Plattformen

Datenplattform besprechen

Eine Daten- und Reporting-Plattform führt Informationen aus dem gesamten Unternehmen in eine verlässliche, geregelte Grundlage zusammen, nicht nur aus PLM, ERP und MES, sondern auch aus CRM, Finance, HR, Service, Einkauf und externen Quellen. Sie liefert einheitliche, vertrauenswürdige Zahlen und bildet die Basis für Analytics und AI.

Wenn Daten über viele Systeme verstreut sind, sich Reports widersprechen oder ein bestehendes Data Warehouse mit Anforderungen und Datenmengen nicht mehr Schritt hält. Auch wenn AI-Anwendungsfälle geplant sind, ist eine geregelte Datenbasis die Voraussetzung.

Business Intelligence und Analytics beantworten, was passiert ist und warum, über Dashboards, Kennzahlen und Forecasts. Data Science und Machine Learning gehen weiter und erkennen Muster, Zusammenhänge und Prognosen. Beide setzen auf derselben verlässlichen Datengrundlage auf.

Der FAST Track ist eine kurze, strukturierte Analyse, um die passende Datenplattform und Reporting-Werkzeuge auszuwählen. Er startet bei Strategie, Prozessen, Systemlandschaft und Organisation und liefert eine Technologieempfehlung, eine Roadmap, ein Governance-Modell und einen realistischen Umsetzungsplan.

Mit dem Data Platform Setup Accelerator wird die Plattform über Infrastructure-as-Code schnell, wiederholbar und nach Best Practices aufgesetzt. Das verkürzt den Aufbau von Monaten auf Wochen und schafft eine nachvollziehbare, wartbare Grundlage.

Über Reporting Continuity. Emixa erhebt, welche Reports betroffen sind, entscheidet, was neu gebaut werden muss, wo und wann, und steuert den Prozess. So sind die benötigten Reports und Kennzahlen direkt nach dem Go-live wieder verfügbar.

Für Datenplattformen arbeitet Emixa mit Microsoft Fabric, Databricks und SAP Business Data Cloud, für Reporting, Planung und Analytics mit Power BI und SAP Analytics Cloud. Die Auswahl richtet sich nach Datenlandschaft, Cloud-Strategie sowie SAP- und Microsoft-Nutzung.

AI ist nur so gut wie die Daten, die sie erreicht. Die Datenplattform schafft die konsistente, zugängliche und geregelte Grundlage, auf der generative AI und AI-Agenten aufsetzen. Datenplattform und AI-Lösungen greifen ineinander und werden gemeinsam betrachtet.