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Brabant Engineering revolutioniert Stabilisierungssysteme für Boote

Webinar „Best-in-Class-Engineering im Bereich Industriemaschinen 2022“, Teil 1-1

Fertigung

• Verbesserung der Produktgenauigkeit

• Entwicklungskosten senken

• Physische Prototypen auf ein Minimum reduzieren

• Kosteneffiziente Konzeption und Entwicklung

• Optimierte Testphasen

• Festigung der Marktführerschaft

Simcenter, NX CAD und Teamcenter PLM

Fallstudie: Brabant Engineering

Brabant Engineering ist ein multidisziplinäres Ingenieurbüro, das für sein umfassendes Fachwissen in verschiedenen Bereichen des Maschinenbaus bekannt ist. Diese Kompetenz wird durch die langjährigen Beziehungen, die das Unternehmen zu seinen Kunden pflegt, kontinuierlich gewahrt. Eine dieser geschätzten Partnerschaften besteht mit DMS Holland.

 

DMS Holland ist auf die Bewegungssteuerung an Bord spezialisiert und hat es sich zum Ziel gesetzt, höchste Standards in Bezug auf Stabilität, Komfort und Sicherheit auf See zu gewährleisten. Um das Erlebnis an Bord zu verbessern und den Komfort auf See zu erhöhen, spielt Brabant Engineering eine zentrale Rolle bei der Konstruktion der Maschinen für Stabilisatoren.

 

Brabant Engineering ist für die Konstruktion und Entwicklung des „Magnus Master“ von DMS Holland verantwortlich, der neuesten Generation der Rotor-Stabilisierungstechnologie.

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Geschäftliche Herausforderungen

Im Bestreben nach einer kontinuierlichen Produktverbesserung suchte Brabant Engineering nach einer Möglichkeit, Projekte präzise zu entwerfen und zu simulieren. Gleichzeitig wollte das Unternehmen die Entwicklungskosten und die Anzahl der Prototypenzyklen reduzieren. Dieses Ziel veranlasste das Unternehmen, nach einem 3D-Simulationstool zu suchen, mit dem sich der Bedarf an physischen Prototypen deutlich verringern ließe.

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Erfolgsfaktoren

Um der Notwendigkeit gerecht zu werden, Produkte schneller und effizienter auf den Markt zu bringen, strebte Brabant Engineering eine verbesserte Bewertung mehrerer Konstruktionsalternativen an. Das Ziel bestand darin, den Wettbewerbsvorteil auf dem Markt zu sichern und gleichzeitig die Transparenz hinsichtlich der potenziellen Produktleistung zu gewährleisten.

Um einen reibungsloseren Übergang vom Entwurf zur Simulation zu erreichen, führte Brabant Engineering erfolgreich Siemens Simcenter, NX™ und Teamcenter® ein. Diese Softwarelösungen bieten den Vorteil, dass sie alle Materialeigenschaften integrieren und so bereits zu Beginn des Entwicklungsprozesses eine detaillierte Analyse des Produktverhaltens und der Haltbarkeit ermöglichen. Die präzisen Materialeigenschaften in Verbindung mit der Integration mehrerer Konstruktionsalternativen führen zu erheblichen Zeiteinsparungen über den gesamten Produktentwicklungszyklus hinweg.

Die Ingenieure nutzen diese Lösungen, um Phänomene präzise zu simulieren und zu validieren. Zudem können sie verschiedene Produktkomponenten problemlos austauschen, was zu Kosten- und Zeitersparnissen bei der Konstruktion, Fertigung, Prüfung und Datenerfassung führt.

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Ergebnisse

Geringere Konstruktions- und Entwicklungskosten sowie kürzere Entwicklungs- und Prototypentestphasen haben für DMS Holland, einen etablierten Marktführer im Bereich Bootsstabilisatoren, eine entscheidende Rolle gespielt. Diese Maßnahmen haben nicht nur die Produktionsprozesse verbessert, sondern auch die Position des Unternehmens als führender Anbieter auf dem Markt für Bootsstabilisierungssysteme gefestigt.

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CLIENT SPOTLIGHT

Wir haben mehr als 1.700 Kunden dabei unterstützt, ihr Geschäft auszubauen und ihre Betriebsabläufe zu verwalten

Alle Kundenfälle
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Nissan ist einer der weltweit größten Automobilhersteller und entwickelt Fahrzeuge für zahlreiche globale Märkte. Durch die Umgestaltung seines Fahrzeugentwicklungsprozesses konnte das Unternehmen den Entwicklungszyklus von 20 auf 10,5 Monate verkürzen und Probleme nach der Markteinführung um 80 % reduzieren. 

 

80% WENIGER PROBLEME NACH MARKTEINFÜHRUNG
AESSEAL

AESSEAL stellt Gleitringdichtungen her, die das Entweichen von Flüssigkeiten und Gasen in die Umwelt verhindern, und bedient Kunden in 104 Ländern über sein globales Netzwerk aus Entwicklungs- und Produktionsstandorten. Durch die Vernetzung der technischen Daten aller Standorte konnten sie den manuellen Datentransfer um 75 % reduzieren.

75% Reduzierung des manuellen Datentransfers
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Cox Marine ist ein britisches Start-up-Unternehmen, das Diesel-Außenbordmotoren für die Schifffahrtsindustrie entwickelt, die umweltfreundlicher und effizienter arbeiten als die der Konkurrenz. Durch die Verknüpfung von Konstruktions- und technischen Daten im Zuge der Skalierung gelang es dem Unternehmen, einen Motor zu entwickeln, dessen Lebensdauer voraussichtlich dreimal so lang ist wie die vergleichbarer Modelle.

 

3x Längere Lebensdauer des Motors
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