ASTRONs Umstellung auf PDM für mehr Effizienz
Sonstiges
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Modernes Datenmanagement angestrebt
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Vollständige Kontrolle über den gesamten Konstruktionslebenszyklus erforderlich
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Ziel war die Aktualisierung der elektronischen und mechanischen Daten
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Über 1.000 gespeicherte Dokumente mit effizienter Abfrage
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Zeitersparnis durch effiziente zwischenzeitliche Änderungen
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Geringere Risiken durch effektive Dokumentation
Teamcenter PLM
Ein neues Produktdatenmanagementsystem: wie ASTRON dies umgesetzt hat
ASTRON ist das niederländische Institut für Radioastronomie, das unter einem Dach rund 150 Mitarbeiter beschäftigt, darunter eine große Zahl von Technikern und Astronomen. Die Aufgabe von ASTRON besteht darin, Entdeckungen in der Radioastronomie zu ermöglichen, indem neue Technologien entwickelt, Radioastronomie-Einrichtungen von Weltklasse betrieben und grundlegende astronomische Forschung betrieben werden. Seit seiner Gründung im Jahr 1949 hat sich das Institut durch technologische Entwicklungen und bedeutende astronomische Entdeckungen einen weltweiten Ruf erworben.
Geschäftliche Herausforderungen
Das Institut hatte bisher ein veraltetes Dokumentationssystem verwendet, weshalb eine neue Lösung für das Produktdatenmanagement erforderlich wurde. Der Hauptgrund für diese Umstellung war die Bewältigung von Problemen im Zusammenhang mit der technischen Konfiguration und der Revisionskontrolle. Das Ziel von ASTRON bestand darin, elektronische, mechanische und Projektdaten über den gesamten Lebenszyklus ihrer Konstruktionen hinweg effektiv zu erfassen und zu pflegen, um sicherzustellen, dass diese stets aktuell bleiben.
Erfolgsfaktoren
Große Institute, die zu den Kunden von ASTRON zählen, erfordern ein mehrjähriges Konfigurationsmanagement. Dabei handelt es sich um langfristige Projekte, die sich im Laufe der Zeit langsam weiterentwickeln. Eine zentralisierte Steuerung des Dokumentenmanagements ist unerlässlich, um alle Details zu erfassen. ASTRON war kürzlich auf ein anderes CAD-Paket umgestiegen: Siemens NX™. Die Einführung von PDM in Teamcenter® war ein logischer Schritt, da beide Pakete gut zusammenarbeiten. Teamcenter® ist ein umfangreiches Softwarepaket mit zahlreichen Funktionen.
Um die Komplexität zu bewältigen, implementierte ASTRON nur das, was für das Unternehmen unverzichtbar war. Präzise Anforderungen und konkrete Rückfragen waren entscheidend, um dies von Anfang an festzulegen. Die gesamte Dokumentation in den Bereichen Elektronik, Mechanik und Projektmanagement wird nun vom Beginn bis zum Abschluss eines Projekts in Teamcenter® erfasst. Während die Lösung zu Beginn eines Projekts zunächst nur von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung genutzt wurde, haben mittlerweile alle ASTRON-Mitarbeiter Zugriff darauf, und die Lösung wird in größerem Umfang genutzt als ursprünglich erwartet.
Ergebnisse
Dank der Funktionen des neuen Systems zur Dokumentensuche konnten über 1.000 Dokumente erfolgreich erfasst werden, was zu erheblichen Zeiteinsparungen geführt hat. Darüber hinaus hat diese Vorgehensweise entscheidend dazu beigetragen, Risiken zu minimieren, indem zwischenzeitliche Änderungen effektiv dokumentiert wurden.
⊣ CLIENT SPOTLIGHT ⊢
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Nissan ist einer der weltweit größten Automobilhersteller und entwickelt Fahrzeuge für zahlreiche globale Märkte. Durch die Umgestaltung seines Fahrzeugentwicklungsprozesses konnte das Unternehmen den Entwicklungszyklus von 20 auf 10,5 Monate verkürzen und Probleme nach der Markteinführung um 80 % reduzieren.
AESSEAL stellt Gleitringdichtungen her, die das Entweichen von Flüssigkeiten und Gasen in die Umwelt verhindern, und bedient Kunden in 104 Ländern über sein globales Netzwerk aus Entwicklungs- und Produktionsstandorten. Durch die Vernetzung der technischen Daten aller Standorte konnten sie den manuellen Datentransfer um 75 % reduzieren.
Cox Marine ist ein britisches Start-up-Unternehmen, das Diesel-Außenbordmotoren für die Schifffahrtsindustrie entwickelt, die umweltfreundlicher und effizienter arbeiten als die der Konkurrenz. Durch die Verknüpfung von Konstruktions- und technischen Daten im Zuge der Skalierung gelang es dem Unternehmen, einen Motor zu entwickeln, dessen Lebensdauer voraussichtlich dreimal so lang ist wie die vergleichbarer Modelle.